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> > > > Musée de l'Imprimerie et de la communication graphique
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Das Museum bietet Überblicke und Informationen, um die Geschichte des Buchdrucks und des Grafikdesigns von Gutenberg bis heute zu verstehen.
Es deckt alle Aspekte der Geschichte des Buchdrucks ab, Bücher, Redaktion, Illustration und Grafikdesign. Mehrere Dokumente sind historisch und technisch betrachtet einzigartig: ein seltenes Exemplar von Placard contre la Messe (1534), das Plakat auf der Tür von Francois I in Amboise (einer der Auslöser des Religionskrieges), das erste gedruckte Buch mit Illustrationen im Text, graviertes Holz aus dem 16. und 18. Jh, um Lyoner Bibeln zu drucken, ein Plakat eines Kampfs wilder Tiere inmitten von Paris (1732), eine illegale Buchpresse, Arbeiten in Chromolithographie, Druckereispenden aus der Region, Fundus und Dokumente zur Erfindung der Fotokomposition, von denen die Patente im Juli 1944 von zwei Erfindern aus der Region Rhône-Alpes, René Higonnet und Louis Moyroud am Place Bellecour in Lyon aufgegeben wurden. Diese beiden Männer, deren Erfindung um die Welt ging und die die Grafikindustrien auf den Kopf stellten, stifteten ihre wissenschaftlichen und geschäftlichen Archive sowie ihre Korrespondenzen und technischen Dokumentationen dem Museum. Es präsentiert somit den weltweit einzigartigen Fundus, bei dem der Besucher die Scheibe der Lumitype Photon, die 600g wiegt und die Tonnen von Blei des traditionellen Drucks ersetzte, entdecken kann.

Ein beträchtlicher Teil des Museums widmet sich außerdem der Lithografie und der Chromolithografie, die im 19. Jh. eine Grafiktechnik wird, die eine wahrhaftige Demokratisierung von Bild und Farbe erlaubte. Auch in diesem Bereich finden sich sehr seltene Dokumente, die diese Technik erläutern, die weitgehend bis Anfang des 20. Jh genutzt wird, um die verschiedensten "Reklamen" herzustellen.

Von den Verfahren der Fotomechanik bis zu den Anfängen der Computer, das Museum nimmt den Besucher mit auf den Weg der grafischen Kreativität mit vielen Dokumenten und Objekten, Maschinen und Druckmatrizen. Das Druckereimuseum bietet parallel zu seiner Dauerausstellung 3 bis 4 Sonderausstellungen im Jahr an. Viele Aktivitäten im Bereich der Grafik werden Interessierten jeden Alters angeboten: Typografie, Gravur, Illustrierung, lateinische und arabische Kalligrafie, Bucheinbände... Alle Workshops werden von Profis betreut.

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